ProfitLensConsulting
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So funktioniert es

Kein Schritt wartet auf einen Berater. Das System führt von Rohdaten zu nachvollziehbaren Empfehlungen.

  1. Schritt 1

    01Daten hochladen

    Transaktionsdaten als CSV, Text oder Excel hochladen. Übliche Exporte genügen. Dateien werden verschlüsselt in Microsoft Azure in Schweden gespeichert, innerhalb der EU.

  2. Schritt 2

    02Spalten bestätigen

    Das System schlägt die Bedeutung jeder Spalte vor. Sie prüfen und bestätigen die Zuordnung.

  3. Schritt 3

    03Qualitätskontrolle

    Daten werden automatisch geprüft. Schwere Fehler stoppen den Lauf; kleinere Abweichungen werden dokumentiert.

  4. Schritt 4

    04Deterministische Analyse

    Die Engine berechnet Befunde und Potenzial. Jede Zahl ist nachvollziehbar.

  5. Schritt 5

    05KI-Interviews

    Persönliche Links an Schlüsselpersonen senden. Chatbots sammeln Geschäftskontext, während die Analyse läuft. Anders als bei einem Termin können Befragte jederzeit pausieren und später über denselben Link fortfahren – kein Kalenderabgleich nötig.

  6. Schritt 6

    06Bericht und Ergebnis-Chat

    Befunde und Interviews werden Bericht, Dashboard, Präsentation und Workshop-Unterlage. Ein KI-Chatbot erklärt Ergebnisse und diskutiert Initiativen.

Was Sie brauchen

  • Transaktionsdaten auf Positions- oder Rechnungsebene.
  • Eine Person, die die Bedeutung der Spalten bestätigt.
  • Optional: Personen für KI-Interviews zum Geschäft.

Festes Produkt, fester Preis

Die Standardanalyse kostet 999 EUR zuzüglich Steuer. Die Workshop-Unterlage ist enthalten. Beratergeführter Workshop oder Executive Presentation sind zubuchbar.

Reichen Ihre Daten aus?

Das häufigste Hindernis sind nicht Ihre Daten – sie reichen fast immer. Benötigt wird ein roher Export auf Positionsebene aus dem ERP-System. Kurz gesagt:

Echte Namen sind nicht erforderlich

Fühlen sich Kunden- oder Produktnamen als heikel, maskieren Sie sie gern – ersetzen Sie sie durch eigene Codes wie "Kunde A" oder "Produkt 12". Wichtig ist nur, dass die Maskierung durchgängig ist: derselbe Kunde trägt immer denselben Decknamen, in der ganzen Datei und in allen Blättern. Sonst lassen sich die Zeilen nicht verknüpfen und die richtigen Schlüsse lassen sich nicht ziehen. Teilen Sie uns im Zuordnungsschritt einfach mit, welche Spalten maskiert sind.

  • Eine Zeile pro verkauftem Artikel – Rechnungs- oder Auftragspositionen, keine Pivot-Tabelle oder Zusammenfassung.
  • Ein ganzes Jahr – Kalenderjahr oder die letzten 12 Monate – damit ein Jahr Saisonalität und Preiseffekte sichtbar wird.
  • Jede Zeile zeigt wann, an wen, welches Produkt, wie viele und zu welchem Preis.
  • Stückkosten falls vorhanden – ohne sie zeigen wir Preis, aber keine Marge.
  • Rohdaten direkt aus dem System schlagen bearbeitete Dateien. Spalten dürfen beliebig heißen – wir helfen bei der Zuordnung.
  • Excel oder CSV, bis zu 100 MB pro Datei. Mehrere Blätter sind in Ordnung. Größere Datenmengen können auf mehrere Dateien aufgeteilt werden, z. B. ein Jahr pro Datei, und über „Historie ergänzen“ zusammengeführt werden.
Die detaillierte Datenanforderung anzeigen

Senden Sie die Anforderung gern an Ihren Controller oder Systemadministrator – sie beschreibt genau, wie die Datei aussehen soll.

DATENANFORDERUNG – Grundlage für die Preisanalyse (ProfitLens)

1. UMFANG
- Transaktionsdaten auf Positionsebene: Jede Zeile entspricht einer einzelnen Rechnungs- oder Auftragsposition (Line Item), nicht einer ganzen Bestellung oder einer Zusammenfassung. Enthält ein Auftrag fünf verschiedene Artikel, wird er als fünf getrennte Zeilen geliefert.
- Zeitraum: ein ganzes Jahr – Kalenderjahr oder die letzten 12 Monate bis zum letzten abgeschlossenen Monat. Zwei Jahre ermöglichen einen Jahresvergleich, und vier vollständige Quartale liefern rollierende Zwölfmonatswerte. Aktualisieren Sie gern vierteljährlich: Neue Dateien können den Verlauf ergänzen oder einen früheren Zeitraum ersetzen, und jede Analyse wird als Version gespeichert, sodass die Entwicklung über die Zeit verfolgt werden kann.
- Der gesamte Umsatz der zu analysierenden Einheit. Falls etwas ausgenommen wird (Gesellschaft, Land, Kanal, Innenumsatz) – bitte angeben, was und warum.
- Für größere Konzerne: Analysieren Sie pro Durchlauf eine zusammenhängende Geschäftseinheit, Division oder einen Markt, mit einheitlicher Währung und Preislogik.
- Keine Aggregation, keine Pivot-Tabellen, keine Zwischensummen oder Überschriften.

2. FELDER PRO ZEILE
- Datum (ERFORDERLICH) – Transaktionsdatum (JJJJ-MM-TT). Alternativ Jahr und Monat in zwei getrennten Spalten.
- Kundennummer (ERFORDERLICH) – Eindeutiger Schlüssel pro Kunde, durchgängig gleich.
- Kundenname (optional) – Name des Kunden.
- Artikelnummer (ERFORDERLICH) – Eindeutiger Schlüssel pro Produkt, durchgängig gleich.
- Produktname (optional) – Bezeichnung des Produkts.
- Menge (ERFORDERLICH) – Verkaufte Einheiten der Position. Negativ für Gutschriften/Retouren.
- Stückpreis (ERFORDERLICH) – Nettopreis nach Rabatt, in der Währung der Datei. Angeben, falls brutto.
- Stückkosten (empfohlen) – Standardkosten, Einkaufspreis oder Vollkosten – bitte angeben.
- Betrag (optional) – Positionsgesamtbetrag (Menge × Preis).
- Währung (empfohlen) – Währungscode pro Zeile oder Hinweis, dass die Datei eine einheitliche Währung hat.
- Rabatt (optional) – Als Betrag oder Prozent – bitte angeben. Bonuszahlungen in eigener Spalte.
- Listenpreis (optional) – Bruttopreis vor Rabatt, falls vorhanden.
- Kundensegment (empfohlen) – Z. B. Branche, Größe oder Kanal. Kann als eigenes Blatt geliefert werden.
- Vertriebler (empfohlen) – Verantwortlicher Verkäufer oder Verkäufercode.

3. FORMAT
- Excel (.xlsx) oder CSV (UTF-8). Max. 100 MB pro Datei. Größere Datenmengen werden nach Zeitraum aufgeteilt (z. B. ein Jahr pro Datei); jede Datei wird separat hochgeladen und mit der vorherigen über „Historie ergänzen“ zusammengeführt. Für Datensätze mit über 100 000 Zeilen wird CSV empfohlen – es reduziert die Dateigröße erheblich und verarbeitet Hunderttausende Zeilen, ohne die Dateigrenze zu erreichen.
- Genau eine Kopfzeile oben in jedem Blatt. Keine verbundenen Zellen, keine leeren Spalten zwischen den Feldern.
- Spaltennamen dürfen die eigenen des Systems sein – wir ordnen sie im nächsten Schritt zu.
- Datumsangaben als echte Daten (JJJJ-MM-TT). Falls nur Jahr und Monat vorhanden sind, als zwei getrennte Spalten liefern.
- Zahlen als Zahlen, nicht als Text. Keine Tausendertrennzeichen, keine Währungssymbole in Zellen. Einheitliches Dezimalzeichen.
- Negative Beträge mit Minuszeichen, nicht in Klammern.
- Gutschriften und Retouren müssen enthalten und gekennzeichnet sein (eigene Spalte oder negative Menge).

4. PREIS UND KOSTEN
- Klar angeben, ob der Preis brutto (Listenpreis) oder netto nach Rabatt ist. Niemals in derselben Spalte mischen.
- Falls Listen- und Nettopreis vorhanden sind: beide als eigene Spalten liefern.
- Rabatt als Betrag oder Prozent – bitte angeben. Bonus- und Jahresrückvergütungen in eigenen Spalten, falls vorhanden.
- Stückkosten: angeben, welche Kosten es sind (Standardkosten, letzter Einkaufspreis, durchschnittliche Vollkosten) und wann sie zuletzt aktualisiert wurden.
- Währung: eine Spalte mit Währungscode oder Hinweis, dass die gesamte Datei eine Währung hat.

5. SCHLÜSSEL UND STAMMDATEN
- Kundennummer und Artikelnummer müssen durchgängig dieselben Schlüssel sein.
- Echte Namen sind nicht erforderlich. Kunden und Produkte dürfen maskiert werden (z. B. "Kunde A"), die Maskierung muss jedoch durchgängig sein: derselbe Kunde/dasselbe Produkt trägt immer denselben Decknamen, in der ganzen Datei und in allen Blättern. Bitte angeben, welche Spalten maskiert sind.
- Kundensegment, Region, Kanal oder Vertriebler in einem separaten Register? Als eigenes Blatt mit der Kundennummer als Schlüssel liefern.
- Kosten oder Fakturaergebnis in einem anderen System? Als eigenes Blatt liefern und angeben, welcher Schlüssel die Verknüpfung herstellt.

6. SONSTIGES
- Je besser die Daten, desto schärfer die Analyse — aber die Datei muss nicht bereinigt werden. Leere Felder, Duplikate und ungewöhnliche Werte werden in unserer Qualitätskontrolle behandelt und berichtet.
- Gern eine kurze Notiz zu bekannten Datenbeschränkungen (Systemwechsel, unvollständiger Zeitraum, wiederverwendete Artikelnummern).